
Klavierunterricht
Klavierspielen
ist keine Frage des Alters.
Kinder und Erwachsene bis ins hohe Alter können – mit Wollen und Übung- diesem herrlichen und allzeit populären Instrument bereits nach
kurzer Zeit kleine Melodien und Harmonien entlocken.
Meine jüngste Schülerin ist 3 Jahre alt, mein ältester Schüler 76 Jahre alt.

Fähigkeiten
Bei regelmäßigem Unterricht und entsprechendem Üben entwickeln sich die Fähigkeiten und Kenntnisse immer besser und es bleibt dann einem jedem überlassen, ob und wie intensiv er weiter lernt; zur eigenen Freude, zur Unterhaltung anderer, zum gemeinsamen Musizieren oder zur professionellen Verwendung vom Musiklehrer bis hin zum virtuosen Konzertpianisten.
Auf jeden Fall ist das Klavierspiel- überhaupt, die Beschäftigung mit der Musik- förderlich für die geistige Entwicklung, das physische und psychische Wohlbefinden und hat gar therapeutische Wirkung.
Dieser Denkansatz ist mir in meinem pädagogischen Wirken besonders wichtig.
spielerisch Lernen
Da jeder Mensch ein eigener Lerntypus ist, stimme ich meine Unterrichtsmethodik darauf ab und erstelle ein individuelles Lernprogramm nach den Wünschen und Vorstellungen des Einzelnen.
Dies gilt für die Ausbildung musikalischer als auch technischer Fähigkeiten.
Bei Kindern steht das altersgemäße, ungezwungene, spielerische Lernen im Vordergrund.
Jugendliche zeigen starkes Interesse an modernen oder aktuellen Musikstücken/Songs aus dem Bereich Popmusik, Hip-Hop, Dance usw.
Dementsprechend finden Lernbeispiele und Notenmaterial aus diesen Bereichen Verwendung. Lieblingsstücke setze ich erforderlichenfalls selbst in spielbare Noten um.
Individualität
Ältere Erwachsene begeistern sich eher für klassische Musik (E-Musik), aber auch für die Musik ihrer Jugendzeit, den Dekaden 1960 - 1990.
Je nach Bedarf werden dann Werke von Meistern der Klassik (Mozart, Beethoven …) oder Titelsongs aus Filmen oder Musicals erarbeitet. Das kann durchaus auch parallel erfolgen.
Ebenso wird die Unterrichtung von Schülerinnen/Schülern mit Vorkenntnissen (Fortgeschrittene oder Wiedereinsteiger) an das jeweils vorhandene Niveau angepasst.
Musik ist immer auch ein Mittel und eine Möglichkeit, Gefühle und Stimmungen auszudrücken. Ich beziehe auch diesen Aspekt in meinen Unterricht mit ein.

Grundlage für einen Lernerfolg sind neben Willen und Ausdauer natürlich auch Kenntnisse aus der Musiktheorie:
Noten, Tonleitern, Harmonien, Rhythmen. Es ist mir ein Anliegen, mit den Schülerinnen und Schüler in dieser Disziplin, in Intensität und Schwierigkeitsgrad variabel, eine fundierte Basis zu schaffen.
Vorbehalte und Ängste gegenüber den theoretischen Lerninhalten sind unbegründet und Schüler/in versteht schnell, deren Bedeutung für ein systematisches Lernen. Keine Angst vor der Theorie. Die Wissensvermittlung erfolgt praxisnah und lebendig.
Weitere Ansatzpunkte sind: Schulung des Gehörs, Spieltechnik, Entwicklung eines Gespürs für Harmonie und Klang.